Kühle Ostern...
  • ...sind gut für den Städtetourismus.

  • ...bringen Schnee auf den Bergen.

  • ...lasten den Wellnessbereich aus.


 
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Ulrike Reisner

Ulrike Reisner

Mag. Ulrike Reisner, geboren 1969. Selbstständige Beraterin mit Schwerpunkt Politik & Kommunikation; seit mehr als 15 Jahren in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft in Österreich und den angrenzenden Staaten tätig; zahlreiche Konzepte und Fachartikel; Lektorin für Strukturentwicklung und Tourismuspolitik am MCI Tourismus in Innsbruck. Der Tourismus prägt die alpinen Regionen wie kaum ein anderer Wirtschaftszweig. Wenn wir die Herausforderungen der Zukunft, vor allem im Bereich des Verkehrs, der Umwelt, der Infrastrukturen und der Finanzierung, meistern wollen, müssen wir traditionelle Denkmuster über Bord werfen und uns kritisch mit neuen Ideen und Lösungen auseinandersetzen. Das APA Weblog Tourismus kann als offene Plattform hierzu einen wichtigen Beitrag leisten. Ich halte das Projekt für eine ausgesprochen reizvolle Idee...

u.reisner@gmx.at

 

Mediales Lob

Datum  16.04.2014, 07:04  Autor  Ulrike Reisner Kategorie  Destinationen, Politik

Die touristisch geprägten Bundesländer Salzburg, Tirol und Vorarlberg finden sich auch untern den zehn europäischen Regionen mit der niedrigsten Arbeitslosenrate in der EU,

schreibt heute die Wiener Zeitung in einem Beitrag über die aktuelle Studie der RegioData über die regionalen Wirtschaftsdaten in Österreich und Europa. Der Tourismus stabilisiert Beschäftigung, Einkommen, Kaufkraft. Stimmt. Ich freu´ mich, dass es die Berichterstattung Wert ist. Wäre schön, wenn die mediale Aufmerksamkeit sich auch einmal auf den Umstand richten würde, dass das nicht so weitergehen wird, wenn sich die Rahmenbedingungen für Unternehmer in der Freizeitwirtschaft nicht verbessern. Anregungen gibt es im Blog genug…

Zielgruppe: Migranten

Datum  09.04.2014, 10:04  Autor  Ulrike Reisner Kategorie  Destinationen

Gestern brachte die ZiB 2 einen Bericht über das Problem in Salzburg, fahrende Roma und Sinti auf einem geeigneten Campingplatz unterzubringen. Das lenkt den Blick auf neue Herausforderungen, die uns in den Regionen und Gemeinden zunehmend begegnen. Wie gehen wir damit um, dass immer mehr Menschen – nicht nur aus Urlaubsgründen – reisen? Wie gehen wir damit um, dass wir die Sitten und Gebräuche dieser Menschen nicht (mehr) verstehen? Wie stellt sich ein Tourismusland “dem Fremden”? Positiv überrascht hat mich in diesem Zusammenhang der Umstand, dass der Regionalverband Mostviertel bereits vor längerem einen Leitfaden zu diesem Thema herausgegeben hat. Diesen finden Sie hier

Gibt es zu wenig Arbeit?

Datum  28.03.2014, 08:03  Autor  Ulrike Reisner Kategorie  Politik

Diese Frage stellte ich mir heute Morgen bei der Lektüre des Beitrags “Arbeit, aber nicht für alle” in der Wiener Zeitung. Breit wird hier darüber räsonniert, ob und wie die vorhandene Arbeit besser umverteilt werden kann, damit wir die Arbeitslosigkeit senken. Die Gewerkschaft fordert weniger Wochenarbeitszeit, dafür eine Urlaubswoche pro Jahr mehr, vielleicht auch eine “Strafeuro” auf die Überstunde. Damit von der Arbeit, die da ist, mehr Menschen profitieren. Na ja. Hierzu ist besser nichts zu sagen. weiterlesen

Verhältnismässigkeit

Datum  17.03.2014, 14:03  Autor  Ulrike Reisner Kategorie  Politik

Die Stadt Innsbruck hat über ihre Immobiliengesellschaft einen Architektenwettbewerb für die Neugestaltung der Umbrückler Alm durchgeführt. Über die Qualität des Siegerprojektes von Lutz & Ludescher kann man trefflich diskutieren. Auch über die Frage, wie moderne Architektur um alpinen Raum den Tourismus aufwertet. Doch darf ich hier auch die Gretchenfrage stellen: Ist es wirklich Aufgabe der öffentlichen Hand (in unserem Fall der Stadt Innsbruck), geschätzte 2,5 Millionen Euro in eine Almgastwirtschaft zu investieren?

Zukunft Alpentourismus

Datum  10.03.2014, 12:03  Autor  Ulrike Reisner Kategorie  Destinationen

Die Süddeutsche hat sich Gedanken zum Alpentourismus gemacht: Lesen Sie mehr hier!

Comeback der Hausbank?

Datum  03.03.2014, 12:03  Autor  Ulrike Reisner Kategorie  Markt & Kommunikation, Politik

Rund um die Finanz- und Wirtschaftskrise hat man von politischer Seite immer wieder gerne auf das “Erfolgsbeispiel Tourismus” verwiesen. Das tat letzten Samstag auch Andreas Treichl, Vorstandsvorsitzender der Erste Group, im Interview mit dem Ö1 Mittagsjournal. Am Beispiel des heimischen Tourismus zeigte Treichl auf, dass das über Jahrzehnte gepflegte System eines intensiven Austausches zwischen Unternehmergeführten Betrieben und einem regional aufgestellten Hausbankensystem sehr wohl funktionieren konnte. Er kritisierte auch, dass die Banken derzeit auf Grund rigoroser Vorschriften eben diese Impulsfunktion für die heimische Wirtschaft nicht mehr wahrnehmen (können oder wollen). Den Worten mögen Taten folgen.

Was Ihr wollt

Datum  19.02.2014, 12:02  Autor  Ulrike Reisner Kategorie  Allgemeines

Die Zukunft der Wiener Mariahilferstraße erhitzt die Gemüter der Stadt und hat es ob des in der aktuell durchgeführten Bürgerbefragung enthaltenen politischen Sprengstoffs bis in die ZiB 2 geschafft. Ein paar Hundert Meter Straße werden zum Laboratorium der Möglichkeiten und Grenzen eines gedeihlichen sozialen Miteinanders; die Diskussionen, wer hier was wann wie und wo können soll und darf, zum Gradmesser politischer Gestaltung und Gestaltbarkeit. weiterlesen

Der Jammer mit den Eidgenossen

Datum  11.02.2014, 09:02  Autor  Ulrike Reisner Kategorie  Allgemeines, Destinationen, Politik

Katerstimmung am Morgen danach: Das Votum der Schweizer für eine Beschränkung der Personenfreizügigkeit sorgt für Gesprächsstoff, auch in Brüssel, wo die Protagonisten gerade für die EU-Wahlen im Frühjahr rüsten. Doch das Medienbild ist differenziert – würde bei uns ähnlich ausfallen, ist mehr oder weniger verklausuliert zu lesen. weiterlesen

Bühne der Eitelkeiten

Datum  24.01.2014, 16:01  Autor  Ulrike Reisner Kategorie  Markt & Kommunikation, Politik

Noch knapp zwei Wochen, dann gehen die 22. Olympischen Winterspiele in Sotchi über die Bühne – der Eitelkeiten, wie der Titel bereits anmerkt. Während Sport, Wirtschaft und Politik um Applaus werben, werden andere durch Abwesenheit glänzen und hoffen, sich dadurch – zumindest medial – auch eine Bühne zu schaffen.

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Der sprichwörtliche Wiener Charme…

Datum  13.01.2014, 12:01  Autor  Ulrike Reisner Kategorie  Markt & Kommunikation

…hat mich soeben wieder einmal eingeholt, als eine freundliche Kellnerin in einem Café am Stephansplatz mich beim Begleichen der Rechnung einer geschäftlichen Besprechung darauf hinwies, dass in der Rechnung auch ein Besuch der hauseigenen Toilette inbegriffen sei – “Wenn Sie also noch gehen wollen…”. Bei soviel Charme fehlen sogar mir die Worte :-)