<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für TP-Blog</title>
	<atom:link href="http://www.tp-blog.at/comments/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.tp-blog.at</link>
	<description>Das Stimmungsbarometer der Tourismusbranche</description>
	<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 23:20:40 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schluss mit der Tourismusforschung!? von Marc Sölter</title>
		<link>http://www.tp-blog.at/allgemeines/schluss-mit-der-tourismusforschung/comment-page-1#comment-999</link>
		<dc:creator>Marc Sölter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 23:20:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tp-blog.at/?p=3131#comment-999</guid>
		<description>Aber auch in Deutschland ist es um die Tourismuswissenschaft nicht viel besser bestellt.Der Studiengang Tourismuswissenschaft an der Universität Bielefeld ist schon seit Jahren eingestellt. Das Masterstudium Tourismusmanagement an der Universität Berlin, das vormals als Zertifikatstudium durchgeführt wurde existiert ebenfalls nicht mehr. Auch die Studiengänge Geographie mit Schwerpunkt Tourismus, welche in Aachen (Prof. Claudia Erdmann) und Paderborn (Albrecht Steinecke) angeboten wurden, existieren auch nicht mehr. An der Universität Lüneburg wurden ein Master in Tourismusmanagement angegboten, auch diesen Studiengang gibt es in dieser Form nicht mehr. Zwar wird in Lüneburg noch Tourismus gelehrt jedoch,sind die touristischen Inhalte stark gekürzt wurden (ein Schwerpunkt Tourismus in Bachelor und Masterstudiengängen). Erfreulich ist das an der Universität auch weiterhin Tourismus, bzw. der Studiengang Tourismusgeographie besteht. Jedoch ist mit dem Ausscheiden von Prof. Schertler der Schwerpunkt Strategisches Tourismusmanagement welcher in BWL und VWL Studiengängen gewählt werden konnte weggefallen. In Deutschland gibt es nur noch sehr wenige Universitäten die sich mit Tourismus befassen, zu nennen sind die Universität Dresden mit Prof. Walter Freyer, Universität Trier mit Prof. Kagermeir, die kath. Universität Eichstaett mit Prof. Harald Pechlaner, die Universität Passau (Studium Geographie mit Umwelt, Kultur und Tourismus), die Universität Rostock mit Dr. Werner Sperling, die Universität Lüneburg mit Prof. Kreilkamp und Prof. Wöhler und neuerdings auch die Universität Greifswald, hier wird es zum Wintersemester 2012/13 den neuen Master Studiengang Tourismus und Regionalentwicklung (Prof. Wilhelm Steingrube) geben. Negativ ist allerdings das die seit einigen Jahren in Greifswald bestehende Juniorprofessur für Gesundheitstourismus (davor Prof. Marion Rulle) zur Zeit nicht wieder besetzt ist. Naja dafür ist für den neuen Masterstudiengang eine Juniorprofessur für Wirtschaftsgeographie mit Schwerpunkt Tourismus ausgeschrieben. Ähnlich schlecht sieht es auch in der Schweiz aus. Mit der Emeritierung von Prof. Dr. Hansruedi Müller wurde das Forschungsinstitut für Freizeit und Tourismus (FIF) der Universität Bern per 1. Februar 2012 umstrukturiert. Die Tourismusforschung und -lehre wird als Forschungsstelle Tourismus in das neu begründete Center for Regional Economic Development CRED integriert. Während an den Fachhochschulen immer mehr touristische Studiengänge etabliert werden, schwindet die Bedeutung der Tourismusforschung an deutschen Universität zunehmends. Aber woher soll nun ein qualifizierter wissenschaftliche Nachwuchs, für die zahlreichen Studiengänge der Fachhochschulen kommen. Vergleicht man die CV der Professoren die vor allem in den neuen Tourismus-Studiengängen lehren, so streuben sich einem die Haare. Viele dieser &quot;Experten&quot; haben außer als Gast, noch nie ein touristisches Unternehmen von &quot;innen&quot; gesehen. Von den jüngeren deutschen Professoren konnten bisher nur wenige durch Forschungen oder Qualität in der Lehre überzeugen. Einige Ausnahmen wie z.B. Prof. Gruner, Prof. Gardini, Prof. Buer, Prof. Freyberg haben es geschafft einen Zweig der Tourismuswirtschaft, ich spreche hier vom Gastgewerbe bzw. explizit von der Hotellerie, durch zahlreiche neue Lehrbücher und Veröffentlichungen belebt. Doch auf Seiten der Tourismuslehre sieht es hingegen eher düster aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber auch in Deutschland ist es um die Tourismuswissenschaft nicht viel besser bestellt.Der Studiengang Tourismuswissenschaft an der Universität Bielefeld ist schon seit Jahren eingestellt. Das Masterstudium Tourismusmanagement an der Universität Berlin, das vormals als Zertifikatstudium durchgeführt wurde existiert ebenfalls nicht mehr. Auch die Studiengänge Geographie mit Schwerpunkt Tourismus, welche in Aachen (Prof. Claudia Erdmann) und Paderborn (Albrecht Steinecke) angeboten wurden, existieren auch nicht mehr. An der Universität Lüneburg wurden ein Master in Tourismusmanagement angegboten, auch diesen Studiengang gibt es in dieser Form nicht mehr. Zwar wird in Lüneburg noch Tourismus gelehrt jedoch,sind die touristischen Inhalte stark gekürzt wurden (ein Schwerpunkt Tourismus in Bachelor und Masterstudiengängen). Erfreulich ist das an der Universität auch weiterhin Tourismus, bzw. der Studiengang Tourismusgeographie besteht. Jedoch ist mit dem Ausscheiden von Prof. Schertler der Schwerpunkt Strategisches Tourismusmanagement welcher in BWL und VWL Studiengängen gewählt werden konnte weggefallen. In Deutschland gibt es nur noch sehr wenige Universitäten die sich mit Tourismus befassen, zu nennen sind die Universität Dresden mit Prof. Walter Freyer, Universität Trier mit Prof. Kagermeir, die kath. Universität Eichstaett mit Prof. Harald Pechlaner, die Universität Passau (Studium Geographie mit Umwelt, Kultur und Tourismus), die Universität Rostock mit Dr. Werner Sperling, die Universität Lüneburg mit Prof. Kreilkamp und Prof. Wöhler und neuerdings auch die Universität Greifswald, hier wird es zum Wintersemester 2012/13 den neuen Master Studiengang Tourismus und Regionalentwicklung (Prof. Wilhelm Steingrube) geben. Negativ ist allerdings das die seit einigen Jahren in Greifswald bestehende Juniorprofessur für Gesundheitstourismus (davor Prof. Marion Rulle) zur Zeit nicht wieder besetzt ist. Naja dafür ist für den neuen Masterstudiengang eine Juniorprofessur für Wirtschaftsgeographie mit Schwerpunkt Tourismus ausgeschrieben. Ähnlich schlecht sieht es auch in der Schweiz aus. Mit der Emeritierung von Prof. Dr. Hansruedi Müller wurde das Forschungsinstitut für Freizeit und Tourismus (FIF) der Universität Bern per 1. Februar 2012 umstrukturiert. Die Tourismusforschung und -lehre wird als Forschungsstelle Tourismus in das neu begründete Center for Regional Economic Development CRED integriert. Während an den Fachhochschulen immer mehr touristische Studiengänge etabliert werden, schwindet die Bedeutung der Tourismusforschung an deutschen Universität zunehmends. Aber woher soll nun ein qualifizierter wissenschaftliche Nachwuchs, für die zahlreichen Studiengänge der Fachhochschulen kommen. Vergleicht man die CV der Professoren die vor allem in den neuen Tourismus-Studiengängen lehren, so streuben sich einem die Haare. Viele dieser &#8220;Experten&#8221; haben außer als Gast, noch nie ein touristisches Unternehmen von &#8220;innen&#8221; gesehen. Von den jüngeren deutschen Professoren konnten bisher nur wenige durch Forschungen oder Qualität in der Lehre überzeugen. Einige Ausnahmen wie z.B. Prof. Gruner, Prof. Gardini, Prof. Buer, Prof. Freyberg haben es geschafft einen Zweig der Tourismuswirtschaft, ich spreche hier vom Gastgewerbe bzw. explizit von der Hotellerie, durch zahlreiche neue Lehrbücher und Veröffentlichungen belebt. Doch auf Seiten der Tourismuslehre sieht es hingegen eher düster aus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wettervorhersage von Stephan Lendl</title>
		<link>http://www.tp-blog.at/allgemeines/wettervorhersage/comment-page-1#comment-997</link>
		<dc:creator>Stephan Lendl</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:29:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tp-blog.at/?p=5096#comment-997</guid>
		<description>Also ich würde davon ausgehen, dass die meisten Medien absichtlich &quot;vorsichtig&quot; prognostizieren, d.h. nach dem Motto: Lieber soll sich der Leser/Hörer/Seher dann freuen, dass es besser war als gedacht statt umgekehrt. - Für den Tourismus alles andere als ideal und auch persönlich würde ich mir lieber kurzfristige, möglichst genaue Prognosen wünschen als das langfristige Kaffeesatzlesen, das immer mehr forciert wird: Inzwischen gibt es ja schon 10-, 14- und sogar 16-Tages-Prognosen, deren Wert gegen 0 geht, wenn man sich die Wahrscheinlichkeit dafür ansieht, dass diese auch nur annähernd halten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich würde davon ausgehen, dass die meisten Medien absichtlich &#8220;vorsichtig&#8221; prognostizieren, d.h. nach dem Motto: Lieber soll sich der Leser/Hörer/Seher dann freuen, dass es besser war als gedacht statt umgekehrt. &#8211; Für den Tourismus alles andere als ideal und auch persönlich würde ich mir lieber kurzfristige, möglichst genaue Prognosen wünschen als das langfristige Kaffeesatzlesen, das immer mehr forciert wird: Inzwischen gibt es ja schon 10-, 14- und sogar 16-Tages-Prognosen, deren Wert gegen 0 geht, wenn man sich die Wahrscheinlichkeit dafür ansieht, dass diese auch nur annähernd halten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wettervorhersage von neo paradise</title>
		<link>http://www.tp-blog.at/allgemeines/wettervorhersage/comment-page-1#comment-994</link>
		<dc:creator>neo paradise</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 17:16:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tp-blog.at/?p=5096#comment-994</guid>
		<description>http://www.youtube.com/watch?v=rdzFAabjW0Q</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=rdzFAabjW0Q" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=rdzFAabjW0Q</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wettervorhersage von Markus Entner</title>
		<link>http://www.tp-blog.at/allgemeines/wettervorhersage/comment-page-1#comment-993</link>
		<dc:creator>Markus Entner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:13:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tp-blog.at/?p=5096#comment-993</guid>
		<description>Auch am Achensee kennen wir diese Situation. Ärgerlich, wenn das kalte und nasse Wochenende dann ein ganz passables war, aber die Zimmer, Terrassen und Hütten leider nur dürftig gefüllt waren. Ein Tipp für einen meistens sehr korrekten Wetterbericht: www.yr.no</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch am Achensee kennen wir diese Situation. Ärgerlich, wenn das kalte und nasse Wochenende dann ein ganz passables war, aber die Zimmer, Terrassen und Hütten leider nur dürftig gefüllt waren. Ein Tipp für einen meistens sehr korrekten Wetterbericht: <a href="http://www.yr.no" rel="nofollow">http://www.yr.no</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wettervorhersage von mitleser</title>
		<link>http://www.tp-blog.at/allgemeines/wettervorhersage/comment-page-1#comment-991</link>
		<dc:creator>mitleser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 14:59:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tp-blog.at/?p=5096#comment-991</guid>
		<description>Wird nicht zu den Saisonzeiten &quot;geschönt&quot; berichtet?
Als erstes sollte endlich ein nüchterner Wetterbericht gemacht werden. Es braucht keine Kommentarer der Moderatoren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wird nicht zu den Saisonzeiten &#8220;geschönt&#8221; berichtet?<br />
Als erstes sollte endlich ein nüchterner Wetterbericht gemacht werden. Es braucht keine Kommentarer der Moderatoren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Investitionen schaumgebremst von Franz Hartl</title>
		<link>http://www.tp-blog.at/allgemeines/investitionen-schaumgebremst/comment-page-1#comment-990</link>
		<dc:creator>Franz Hartl</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 18:11:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tp-blog.at/?p=4744#comment-990</guid>
		<description>Der Beitrag hat die Situation zum Jahresende dargestellt. Mittlerweile sind die Unternehmer wieder etwas investitionsfreudiger geworden, wobei allerdings die zögerliche Haltung der Banken bei Langfristfinanzierungen etwas dämpfend wirkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag hat die Situation zum Jahresende dargestellt. Mittlerweile sind die Unternehmer wieder etwas investitionsfreudiger geworden, wobei allerdings die zögerliche Haltung der Banken bei Langfristfinanzierungen etwas dämpfend wirkt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Investitionen schaumgebremst von Michael Firnkes</title>
		<link>http://www.tp-blog.at/allgemeines/investitionen-schaumgebremst/comment-page-1#comment-987</link>
		<dc:creator>Michael Firnkes</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 10:40:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tp-blog.at/?p=4744#comment-987</guid>
		<description>In Deutschland scheint sich die Wirtschaftskrise - die ja doch eher eine Banken- bzw. allgemeine Schuldenkrise ist - bislang sogar positiv für den dortigen Tourismusmarkt auszuwirken.

Zumindest verzeichnen die hiesigen lokalen Tourismusbehörden und -Büros steigende Übernachtungszahlen. Und das nicht nur in der Hochburg Berlin, sondern - gerade was inländische Gäste anbelangt - mehr und mehr auch in den ländlichen Gebieten, die langezeit als wenig &quot;sexy&quot; galten, und von daher nur verschämt als Reiseziel genannt wurden.

Heutzutage ist es fast schon wieder &quot;hip&quot;, in den Schwarzwald oder an die Ostsee zu reisen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland scheint sich die Wirtschaftskrise &#8211; die ja doch eher eine Banken- bzw. allgemeine Schuldenkrise ist &#8211; bislang sogar positiv für den dortigen Tourismusmarkt auszuwirken.</p>
<p>Zumindest verzeichnen die hiesigen lokalen Tourismusbehörden und -Büros steigende Übernachtungszahlen. Und das nicht nur in der Hochburg Berlin, sondern &#8211; gerade was inländische Gäste anbelangt &#8211; mehr und mehr auch in den ländlichen Gebieten, die langezeit als wenig &#8220;sexy&#8221; galten, und von daher nur verschämt als Reiseziel genannt wurden.</p>
<p>Heutzutage ist es fast schon wieder &#8220;hip&#8221;, in den Schwarzwald oder an die Ostsee zu reisen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu GOP im Sinkflug von reconquerir son ex</title>
		<link>http://www.tp-blog.at/allgemeines/gop-im-sinkflug/comment-page-1#comment-984</link>
		<dc:creator>reconquerir son ex</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 21:20:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tp-blog.at/?p=4958#comment-984</guid>
		<description>I&#039;ve been surfing online more than 4 hours today, yet I never found any interesting article like yours. It is pretty worth enough for me. In my view, if all web owners and bloggers made good content as you did, the internet will be a lot more useful than ever before.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I&#8217;ve been surfing online more than 4 hours today, yet I never found any interesting article like yours. It is pretty worth enough for me. In my view, if all web owners and bloggers made good content as you did, the internet will be a lot more useful than ever before.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu E-Marketing – die Chance für den globalen Tourismus!? von Renate Danler</title>
		<link>http://www.tp-blog.at/innovationen/e-marketing-%e2%80%93-die-chance-fur-den-globalen-tourismus/comment-page-1#comment-982</link>
		<dc:creator>Renate Danler</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 13:32:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tp-blog.at/?p=4974#comment-982</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Krispler,
sehr geehrte Frau Siegl,

vielen Dank für Ihre konstruktiven Beiträge. Ich stimme Ihnen völlig zu, fokussieren ist angesichts knapper Ressourcen essentiell. Ich muss wissen, wer mein Kunde ist, um ihn mit meinem Produkt ansprechen zu können. Dies spiegelt auch das SIVA-Modell (Solution, Information, Value, Access) von Don Schulz wider. E-Marketing ist daher nur ein möglicher Kanal im Kommunikationsmix. Es spielt bei uns im b2b-Bereich noch eine untergeordnete Rolle. Wir haben aber mit unserer Eigenveranstaltung LE GRAND BAL sowie durch das Feedback einiger Kunden die Erfahrung gemacht, dass diese neue Kommunikationsmöglichkeit im b2c-Bereich stark nachgefragt und gut angenommen wird. Am Markt gibt es – auch auf Open-Source-Basis – einige gute Möglichkeiten, Websites und Social Media-Plattformen zu evaluieren. Diese Informationen helfen uns in einem Kommunikationscontrolling-Prozess auch ständig in der Weiterentwicklung unserer Strategie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Krispler,<br />
sehr geehrte Frau Siegl,</p>
<p>vielen Dank für Ihre konstruktiven Beiträge. Ich stimme Ihnen völlig zu, fokussieren ist angesichts knapper Ressourcen essentiell. Ich muss wissen, wer mein Kunde ist, um ihn mit meinem Produkt ansprechen zu können. Dies spiegelt auch das SIVA-Modell (Solution, Information, Value, Access) von Don Schulz wider. E-Marketing ist daher nur ein möglicher Kanal im Kommunikationsmix. Es spielt bei uns im b2b-Bereich noch eine untergeordnete Rolle. Wir haben aber mit unserer Eigenveranstaltung LE GRAND BAL sowie durch das Feedback einiger Kunden die Erfahrung gemacht, dass diese neue Kommunikationsmöglichkeit im b2c-Bereich stark nachgefragt und gut angenommen wird. Am Markt gibt es – auch auf Open-Source-Basis – einige gute Möglichkeiten, Websites und Social Media-Plattformen zu evaluieren. Diese Informationen helfen uns in einem Kommunikationscontrolling-Prozess auch ständig in der Weiterentwicklung unserer Strategie.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu E-Marketing – die Chance für den globalen Tourismus!? von Irmgard Siegl</title>
		<link>http://www.tp-blog.at/innovationen/e-marketing-%e2%80%93-die-chance-fur-den-globalen-tourismus/comment-page-1#comment-978</link>
		<dc:creator>Irmgard Siegl</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:05:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tp-blog.at/?p=4974#comment-978</guid>
		<description>Ja, der Marketing-Kuchen muss immer klüger gebacken werden! Viele Hoteliers sind verunsichert, weil immer mehr Geld ins E-Marketing fließt - und dann werden klassische Marketing-Methoden oft vernachlässigt.  Wir fokussieren in unseren Projekten verstärkt das Marketingcontrolling und sensibilisieren den Kunden auf die Frage: Woher kommen meine Gäste wirklich?  Derzeit gelangen rund 10 % aller Besucher durch ein mobiles Endgerät auf die Seite unserer Kunden. Die Tendenz ist stark steigend – daher ist Handlungsbedarf ganz sicher gegeben. 

Doch erst muss die Basisarbeit erledigt werden. Egal ob online oder offline Marketing.
-	Ich muss wissen, wofür steht mein Betrieb? Marketingarbeit nach dem Gießkannen-Prinzip ist nicht finanzierbar. 
-	Lieber weniger  Maßnahmen konsequent und professionell durchführen,  als auf allen Hochzeiten tanzen und die Kosten aus den Augen verlieren.
-	Seine Gäste kennen, sich in deren Lage versetzen und den Marketingmix darauf ausrichten.

Wir sprechen hier für die eigentümergeführte Ferienhotellerie - Destinationsmarketing und etwa das Marketing von Thermen und Seilbahnen muss gewiss unterschiedliche Zugänge wählen.  

PS:  Die von Renate Danler angeführten 67 % Smartphone-Nutzer würden sich ganz sicher freuen, wenn die Telefonnummern auf Websites und in E-Mail Signaturen nutzerfreundlich angeführt würden....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, der Marketing-Kuchen muss immer klüger gebacken werden! Viele Hoteliers sind verunsichert, weil immer mehr Geld ins E-Marketing fließt &#8211; und dann werden klassische Marketing-Methoden oft vernachlässigt.  Wir fokussieren in unseren Projekten verstärkt das Marketingcontrolling und sensibilisieren den Kunden auf die Frage: Woher kommen meine Gäste wirklich?  Derzeit gelangen rund 10 % aller Besucher durch ein mobiles Endgerät auf die Seite unserer Kunden. Die Tendenz ist stark steigend – daher ist Handlungsbedarf ganz sicher gegeben. </p>
<p>Doch erst muss die Basisarbeit erledigt werden. Egal ob online oder offline Marketing.<br />
-	Ich muss wissen, wofür steht mein Betrieb? Marketingarbeit nach dem Gießkannen-Prinzip ist nicht finanzierbar.<br />
-	Lieber weniger  Maßnahmen konsequent und professionell durchführen,  als auf allen Hochzeiten tanzen und die Kosten aus den Augen verlieren.<br />
-	Seine Gäste kennen, sich in deren Lage versetzen und den Marketingmix darauf ausrichten.</p>
<p>Wir sprechen hier für die eigentümergeführte Ferienhotellerie &#8211; Destinationsmarketing und etwa das Marketing von Thermen und Seilbahnen muss gewiss unterschiedliche Zugänge wählen.  </p>
<p>PS:  Die von Renate Danler angeführten 67 % Smartphone-Nutzer würden sich ganz sicher freuen, wenn die Telefonnummern auf Websites und in E-Mail Signaturen nutzerfreundlich angeführt würden&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

