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	<description>Das Stimmungsbarometer der Tourismusbranche</description>
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		<title>Im Wettlauf um die besten Kräfte</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ribing Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Markt & Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Live aus Baden: Die Badener Tourismusgespräche von hotel&#38;touristik beschäftigen sich heuer eingehend mit dem Thema MitarbeiterInnen, Recruiting,&#8230; Zwei eindrucksvolle! Vorträge von Rupert Simoner, Regional Vice President Kempinski und BILLA Vorstandssprecher Volker Hornsteiner und gerade die anschließende Podiumsduskussion ua. mit den Sozialpartnern. Ergebnis: &#8220;Unsere Branche, im speziellen Hotel- und Gastgewerbe, ist nicht so schlecht wie immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Live aus Baden: Die Badener Tourismusgespräche von hotel&amp;touristik beschäftigen sich heuer eingehend mit dem Thema MitarbeiterInnen, Recruiting,&#8230; Zwei eindrucksvolle! Vorträge von Rupert Simoner, Regional Vice President Kempinski und BILLA Vorstandssprecher Volker Hornsteiner und gerade die anschließende Podiumsduskussion ua. mit den Sozialpartnern.</p>
<p><a href="http://www.tp-blog.at/wp-content/uploads/IMG-20120515-00390.jpg"><img class="alignnone size-full" title="IMG-20120515-00390.jpg" src="http://www.tp-blog.at/wp-content/uploads/IMG-20120515-00390.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Ergebnis: &#8220;Unsere Branche, im speziellen Hotel- und Gastgewerbe, ist nicht so schlecht wie immer wieder behauptet und reproduziert wird!&#8221; Simoner, selbst Absolvent einer Hotelfachschule in Kärnten und heute Chef des Kempinski in St. Moritz: &#8220;Mir hat nie jemand gesagt, was toll ist an der Hotellerie. Nur das Negative habe ich gehört. Deshalb habe ich mich zuerst als Tauchlehrer selbständig gemacht und bin dann aber doch in der Hotellerie gelandet.&#8221;</p>
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		<title>Südtirol zieht bei Tourismusfinanzierung nach</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Reisner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit wenigen Tagen hat auch Südtirol ein Gesetz über die Tourismusfinanzierung: ab 2014 wird ein Gästebeitrag eingehoben, für den das neue Landesgesetz einen Rahmen von 0,5 bis 2,0 Euro pro Gast vorsieht. An den Details soll noch gearbeitet werden. Mit dem neuen Gästebeitrag sollen die örtlichen Tourismusorganisationen, die bis dato bei jeder größeren Investition auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit wenigen Tagen hat auch Südtirol ein <a href="http://www.provinz.bz.it/land/landesregierung/1838.asp?aktuelles_action=4&amp;aktuelles_article_id=393600" target="_blank">Gesetz über die Tourismusfinanzierung</a>: ab 2014 wird ein Gästebeitrag eingehoben, für den das neue Landesgesetz einen Rahmen von 0,5 bis 2,0 Euro pro Gast vorsieht. An den Details soll noch gearbeitet werden. Mit dem neuen Gästebeitrag sollen die örtlichen Tourismusorganisationen, die bis dato bei jeder größeren Investition auf die Unterstützung des Landes angewiesen waren, mehr Autonomie erhalten.<span id="more-5118"></span></p>
<p>Was den heftig diskutierten Marketingbeitrag betrifft, hat man sich in Südtirol auf eine Mischform zwischen Freiwilligkeit und Zwang geeinigt. Im Klartext bedeutet das, dass die Tourismusorganisationen ermächtigt werden, einen freiwilligen Marketingbeitrag (in Art und Gestaltung vergleichbar etwa der Tiroler Tourismusabgabe) einzuheben. Für den Fall, dass die Summe dieser Marketingbeiträge unter 18 Millionen Euro bleibt, kann das Land für das darauffolgende Jahr einen obligatorischen Marketingbeitrag in Kraft setzen.</p>
<p>Während die Politik den mit dem Gesetz verbundenen Handlungsspielraum rühmt, bin ich gespannt in der Praxis zu verfolgen, wie es mit der Planungssicherheit der Tourismusorganisationen aussehen wird. Der HGV hat im übrigen den Kompromissvorschlag <a href="http://www.hgv.it/presse/pressemitteilungen/aktuelle-meldung/back/1/nachricht/tourismusabgabe-hgv-lehnt-kompromissvorschlag-ab.html" target="_blank">abgelehnt</a>&#8230;</p>
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		<title>Strompreis steigt weiter</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Reisenzahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Förderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hotellerie]]></category>
		<category><![CDATA[ÖHV]]></category>

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		<description><![CDATA[Erinnern Sie sich daran? „KEINE NEUEN STEUERN!“ lautete das zentrale Wahlversprechen einer Partei, die heute in der Regierung sitzt. Wie diese Aussage ausgelegt wird, steht freilich auf einem anderen Blatt: Wenn die EnergieabgabenVERGÜTUNG GESTRICHEN wird, hat das denselben Effekt – aber es ist eben keine neue Steuer*. Auch die „Pfiat di Gott“-Steuer ist als Auflösungs-„ABGABE“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnern Sie sich daran? „KEINE NEUEN STEUERN!“ lautete das zentrale Wahlversprechen einer Partei, die heute in der Regierung sitzt. Wie diese Aussage ausgelegt wird, steht freilich auf einem anderen Blatt: Wenn die EnergieabgabenVERGÜTUNG GESTRICHEN wird, hat das denselben Effekt – aber es ist eben keine neue Steuer*. Auch die „Pfiat di Gott“-Steuer ist als Auflösungs-„ABGABE“ definiert**. Und auch Energie wird dezidiert, nun ja, nicht höher besteuert. </p>
<p>Denn auf den Strompreis soll keine Steuer, sondern ein „EnergieeffizienzförderBEITRAG“ aufgeschlagen werden. 0,7 % des Kaufpreises. Um Förderungen zu finanzieren. Auf der einen Seite kassieren, auf der anderen wieder auszahlen – Arbeitsbeschaffung für Beamte, weil wir in Österreich ein Bürokratiedefizit oder eine zu niedrige Staatsquote haben? Oder eine gesetzlich verordnete Förderung für Energieberater auf Kosten Dritter***?</p>
<p>Aus Sicht der Hotellerie ein Schuss ins eigene Knie: Anstatt Energieeffizienz zu fördern, müssen Durchführung und Ergebnisse von Fördermaßnahmen jetzt dokumentiert werden. Dass über die 8 Mio. Euro, die an Förderungen wieder  ausgeschüttet werden sollen, hinaus auch genug für die notwendige Bürokratie übrig bleibt und noch etwas ins Staatssäckel wandert steht, für den gelernten Österreicher außer Frage. Dass der Energieaufwand in der 4- und 5-Sterne-Hotellerie von 2000 bis 2010 bereits um 13,5 % gestiegen ist, wird dabei vollkommen außer Acht gelassen.</p>
<p>* Die Energieabgabenvergütung darf nur mehr die Industrie in Anspruch nehmen. Kosten für den Tourismus: 35 Mio. Euro<br />
** Die Beendigung von Dienstverhältnissen, die länger als 6 Monate dauern, kostet Arbeitgeber jeweils 110,- Euro.<br />
*** Arbeitsentwurf des Energieeffizienzgesetzes</p>
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		<title>no comment</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 17:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Reisner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Destinationen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersport]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Meldungen sprechen für sich: die Schweiz verzeichnete zwischen Januar und März ein Minus von 3,4 % bei den Logisnächten. Die Übernachtungen ausländischer Gäste brachen um 8,4% ein! Graubünden muss im März ein Minus von 17% wegstecken&#8230; Die Folgen für die Tourismuswirtschaft in den ländlichen und Bergregionen sind fatal. Zu spüren bekommen werden diese Entwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche <a href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/news/01/nip_detail.html?gnpID=2012-205" target="_blank">Meldungen </a>sprechen für sich: die Schweiz verzeichnete zwischen Januar und März ein Minus von 3,4 % bei den Logisnächten. Die Übernachtungen ausländischer Gäste brachen um 8,4% ein! Graubünden muss im März ein Minus von 17% wegstecken&#8230;</p>
<p>Die Folgen für die Tourismuswirtschaft in den ländlichen und Bergregionen sind fatal. Zu spüren bekommen werden diese Entwicklung auch die regionalen Zulieferer und Dienstleister. Das Beispiel Schweiz zeigt, dass die Tourismuswirtschaft mit ihrem hohen Exportanteil extremen Rahmenbedingungen ausgesetzt ist. Das damit verbundene Risiko abzufedern, ist ein Gebot der Stunde. Es ist dies allerdings nur sehr bedingt möglich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wettervorhersage</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 12:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ribing Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Nördliches Burgenland, gestern um 13.00 Uhr. Statt vorhergesagtem Regen am Wochenende sehen wir schönes Wetter und diesen Himmel. Die Radfahrer sind natürlich vorsorglich zuhause geblieben&#8230; Zugegeben, am späten Nachmittag kamen dann Wolken auf. Aber das vorhergesagte &#8220;verregnete Wochenende&#8221; war es auch nicht. Ich frage mich, ob die Wettervorhersagen tendenziell besser oder schlechter sind als das tatsächliche Wetter. Nachdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nördliches Burgenland, gestern um 13.00 Uhr. Statt vorhergesagtem Regen am Wochenende sehen wir schönes Wetter und diesen Himmel. Die Radfahrer sind natürlich vorsorglich zuhause geblieben&#8230; Zugegeben, am späten Nachmittag kamen dann Wolken auf. Aber das vorhergesagte &#8220;verregnete Wochenende&#8221; war es auch nicht.</p>
<p>Ich frage mich, ob die Wettervorhersagen tendenziell besser oder schlechter sind als das tatsächliche Wetter. Nachdem die Gäste &#8211; vor allem kurzfristig &#8211; ihren Ausflug auch vom Wetter abhängig machen, eine nicht unrelevante Sache. Wie sind die Erfahrungen der Touristiker?</p>
<div id="attachment_5097" class="wp-caption alignleft" style="width: 372px"><a href="http://www.tp-blog.at/wp-content/uploads/wetter.jpg"><img class="size-large wp-image-5097 " title="wetter" src="http://www.tp-blog.at/wp-content/uploads/wetter-1024x768.jpg" alt="" width="362" height="372" /></a><p class="wp-caption-text">06.Mai 2012: Himmel über dem Burgenland</p></div>
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		<title>Tourismus rettet heimische Leistungsbilanz</title>
		<link>http://www.tp-blog.at/allgemeines/tourismus-rettet-heimische-leistungsbilanz</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 12:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ribing Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Destinationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Reiseverkehrsbilanz hat laut heutiger Aussendung der ÖNB 2011 ein netto Plus von 6,7 Mrd. Euro nach Österreich gespült (14,3 Mrd. Euro Einnahmen ausländischer Gäste abzüglich 7,6 Mrd. Euro Ausgaben der Österreicher für Urlaub im Ausland) . Nominell war dies der zweithöchste jemals verzeichnete Wert. Russland ist mit 300 Mio. Euro Ausgaben bereits auf den achten Platz vorgerückt. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Reiseverkehrsbilanz hat laut heutiger Aussendung der ÖNB 2011 ein netto Plus von 6,7 Mrd. Euro nach Österreich gespült (14,3 Mrd. Euro Einnahmen ausländischer Gäste abzüglich 7,6 Mrd. Euro Ausgaben der Österreicher für Urlaub im Ausland) . Nominell war dies der zweithöchste jemals verzeichnete Wert. Russland ist mit 300 Mio. Euro Ausgaben bereits auf den achten Platz vorgerückt. Die beiden wichtigsten Herkunftsmärkte blieben Deutschland und die Niederlande. Die Schweizer rückten auf den dritten Platz vor  (Quelle APA). Mehr Infos unter: <a href="http://www.oenb.at/de/stat_melders/presse/Aussenwirtschaft/Zahlungsbilanz/2012/pa_zabil_20120504_dienstleistungshandel_haelt_aussenwirtschaft_trotz_krise_auf_erfolgskurs.jsp#tcm:14-247026" target="_blank">ÖNB</a></p>
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		<title>Gleiches Recht für alle?</title>
		<link>http://www.tp-blog.at/allgemeines/gleiches-recht-fur-alle</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Reisner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Sechs von zehn Gemeindebürgern arbeiten im Tourismus. Ohne die Sonnentherme wäre es ziemlich finster&#8221;, lautet eine Schlagzeile in der Burgenland-Ausgabe des Kurier. Es folgt eine, nach der in heimischen Redaktionen gerne geübten Praxis recht oberflächlich zusammengebastelte Reportage. Tenor: wir brauchen die Therme, sonst gäbe es in Lutzmannsburg keine Arbeitsplätze. Dazu fischt man sich zwei, drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Sechs von zehn Gemeindebürgern arbeiten im Tourismus. Ohne die Sonnentherme wäre es ziemlich finster&#8221;, lautet eine Schlagzeile in der <a href="http://kurier.at/nachrichten/burgenland/4493799-lutzmannsburg-sucht-heil-in-therme.php" target="_blank">Burgenland-Ausgabe</a> des Kurier. Es folgt eine, nach der in heimischen Redaktionen gerne geübten Praxis recht oberflächlich zusammengebastelte Reportage. Tenor: wir brauchen die Therme, sonst gäbe es in Lutzmannsburg keine Arbeitsplätze. Dazu fischt man sich zwei, drei Leute vors Mikrofon und lässt Volkes Stimme sprechen. Tenor des Artikels: das Land investiert über die <a href="http://www.wibag.at/fileadmin/redakteur/Downloads/Presse_und_Events_2011/Pressekonferenz_Lutzmannsburg_2011_07_13.pdf" target="_blank">WiBAG </a>rund 24 Millionen Euro in die Therme und das ist gut so. Vielleicht kann man ja auch noch eine Ortsumfahrung verhandeln, wer weiß.<span id="more-5081"></span>Das Burgenland hat im Herbst eine Gemeinderatswahl zu schlagen. Zeit für die wirtschaftspolitische Trophäenschau. Ich gebe offen zu, dass ich die Thermeninvestitionen der öffentlichen Hand mit einem sehr kritischen Auge betrachte. Dafür werde ich oft gerügt &#8211; mit dem Totschlag-Argument &#8220;Arbeitsplatzeffekt&#8221;. Mit dem Hinweis auf regionales Einkomen und die damit verbundene Wertschöpfung. Ja, einverstanden: aber um welchen Preis? Wir wissen, dass die Thermen (darunter auch die Sonnentherme Lutzmannsburg) mit Millionen und Abermillionen an öffentlichen Steuermitteln mühsam hochgezogen werden mussten. Wir wissen, dass neben den direkten Förderungen auch erhebliche Mittel in Form von indirekten Förderungen (Erschließungen, Nachlässe bei Gebühren und Abgaben, begleitende Infrastruktur etc.) geflossen sind und weiter fließen sollen (wenn es sich die öffentliche Hand noch leisten kann). Wir wissen, dass &#8211; gerade im Burgenland &#8211; ob der starken Konzentration auf ein paar wirtschaftpolitische Prestigeprojekte die Standortpolitik über Jahre sträflich vernachlässigt wurde. Aus volkswirtschaftlicher Sicht darf ich die ketzerische Frage stellen: Lutzmannsburg hat rund 1.000 Einwohner. Rechtfertigt das einen öffentlichen Mitteleinsatz in dieser Größenordnung?</p>
<p>Erst vor kurzem habe ich hier <a href="http://www.tp-blog.at/politik/die-burden-der-gemeinden" target="_blank">gebloggt</a>, dass der Dilettantismus in der österreichischen Infrastrukturpolitik fröhliche Urständ´ feiert. Diesen Vorwurf muss man sich auch in einem Land wie dem Burgenland gefallen lassen. Wo ist die Langfristigkeit, die Nachhaltigkeit im öffentlichen Mitteleinsatz? Wo sind Perspektiven für die Wirtschaft, ohne dass diese wieder gleich nach der nächsten öffentlichen Investition schreien muss?</p>
<p>In einer meiner Vorlesungen habe ich einmal die Frage aufgeworfen, ob eine 8-Millionen-Euro-Investition in eine Lawinengalerie damit gerechtfertigt werden kann, dass dahinter (am Talschluss) gezählte sechs Häuser stehen, davon ist eines ein Ausflugsgasthaus. Die Reaktion der Studenten war (für mich) vernichtend. Gleiches Recht für alle, war deren Devise. Falscher Ansatz, meinte ich &#8211; aber damit bin ich nicht durchgekommen.</p>
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		<title>Mehr Umsatz durch vernetzte Produkte?</title>
		<link>http://www.tp-blog.at/allgemeines/mehr-umsatz-durch-vernetzte-produkte</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 07:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Kröll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Markt & Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tourismus Community Austria (TCA) blickt am 2. Mai in Wien im Haus der Musik ab 18.30 Uhr mit dem Multimediaexperten Peter Post in die Zukunft der digitalen Kommunikation. Turnschuhe die mit iPods sprechen, Autos die mit Ampeln kommunizieren, Pflanzen die twittern wenn sie Wasser benötigen. Im Netz der Dinge entstehen neue Produkte und Dienste, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Tourismus Community Austria (TCA) blickt am 2. Mai in Wien im Haus der Musik ab 18.30 Uhr mit dem Multimediaexperten Peter Post in die Zukunft der digitalen Kommunikation.<br />
</strong><br />
Turnschuhe die mit iPods sprechen, Autos die mit Ampeln kommunizieren, Pflanzen die twittern wenn sie Wasser benötigen. Im Netz der Dinge entstehen neue Produkte und Dienste, einige sinnvoller als andere. Es sind z.B. Trends wie „The Quantified Self“, eine stark wachsende Gruppe die sich selbst mit Sensoren am Körper misst und die Daten für Gesundheit und Fitness nutzt. Weltmarken wie „Nike“ haben hier bereits eigene Produkte am Start. Die Frage liegt auch für den Tourismus auf der Hand: Sollten wie neben dem Produkt (z.B. das Hotelzimmer, das Skigebiet) und dem Device (z.B. Smartphone) nicht auch den Mensch mit seinen Erfahrungen und Erlebnissen ins Zentrum von Innovation stellen?</p>
<p>Was kann der Tourismus daraus lernen? Können Communities Gäste binden? Kann intelligente Produktvernetzung touristische Marken stärken? Sind diese intelligenten Produkte auch mehr Wert und bringen daher mehr Umsatz? Diesen spannenden Fragen widmet sich die Tourismus Community Austria (TCA) am Mittwoch, 2. Mai 2012, im Haus der Musik.</p>
<p>Peter Post ist als Geschäftsführer von Scholz &#038; Volkmer, der vielfach international ausgezeichneten und größten inhabergeführten Multimediaagentur Deutschlands, verantwortlich für den Bereich &#8220;Connected Products&#8221;. Seine These: &#8220;Vernetzte Produkte sind mehr Wert&#8221;. Gilt das auch für die Tourismusbranche? Was passiert zwischen Buchung und Empfehlung? Kann digitale Vernetzung hier tatsächlich Mehrwerte schaffen, sogar zur Alleinstellung von Anbietern, Marken und Regionen beitragen?</p>
<p>In seinem Vortrag zeigt Peter Post viele spannende Beispiele aus Industrien, die bereits durch Vernetzung neue business cases geschaffen haben und diskutiert mit einer Runde von Experten (Wien Tourismus Chef Norbert Kettner,  Markus Lassnig von der Salzburger Research Forschungsgesellschaft, sowie Michael Anfang, vom Hotel Edelweiss &#038; Gurgl) die Frage, warum gerade im Tourismus die Vernetzung von Produkten und Erlebnissen eine große Chance wäre.</p>
<p>Bereits im März, anlässlich der ITB in Berlin, hatte eine kleine Auswahl von heimischen Touristikern die Möglichkeit diese Thesen in der Berlin Dependance von Scholz &#038; Volkmer zu diskutieren – die Resonanz war toll, jetzt gibt es die Möglichkeit dafür noch einmal im größeren Kontext in Wien!</p>
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		<title>Neue Werbeline der Österreich Werbung&#8230;</title>
		<link>http://www.tp-blog.at/markt-kommunikation/neue-werbeline-der-osterreich-werbung</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ribing Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt & Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;zu finden unter diesem Link]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;zu finden unter <a href="http://newsroom.austriatourism.com/2012/04/osterreich-werbung-prasentiert-neue-werbelinie/">diesem Link</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tourismuskonferenz</title>
		<link>http://www.tp-blog.at/allgemeines/tourismuskonferenz</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 15:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ribing Rainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Markt & Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Mitterlehner]]></category>
		<category><![CDATA[ÖW]]></category>

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		<description><![CDATA[Live aus Schladming: Tourismusminister Reinhold Mitterlehner eröffnet die Tourismuskonferenz in Schladming. Nach einer Sitzung mit den für Tourismus zuständigen Landesräten aus den Bundesländern präsentiert Bundesminister Mitterlehner die gemeinsamen Aktionen bei Förderungen, Marketing und gemeinsame Themen. . vlnr: Schützenhöfer, Mitterlehner, Stolba Tourismus ist ein wesentliches Standbein der heimischen Wirtschaft! LH-Stellvertreter Hermann Schützenhofer: 3.000 Medienvertreter werden rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Live aus Schladming: Tourismusminister Reinhold Mitterlehner eröffnet die Tourismuskonferenz in Schladming. Nach einer Sitzung mit den für Tourismus zuständigen Landesräten aus den Bundesländern präsentiert Bundesminister Mitterlehner die gemeinsamen Aktionen bei Förderungen, Marketing und gemeinsame Themen.</p>
<p><a href="http://www.tp-blog.at/wp-content/uploads/IMG-20120426-003291.jpg"><img class="alignnone size-full" title="IMG-20120426-00329.jpg" src="http://www.tp-blog.at/wp-content/uploads/IMG-20120426-003291.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a>. vlnr: Schützenhöfer, Mitterlehner, Stolba</p>
<p>Tourismus ist ein wesentliches Standbein der heimischen Wirtschaft! LH-Stellvertreter Hermann Schützenhofer: 3.000 Medienvertreter werden rund um die Ski WM in Schladming sein. OW Chefin Petra Stolba präsentiert die neue Werbelinie der Österreich Werbung. Mehr unter <a href="http://bmwfj.gv.at/Tourismus">Tourismusministerium</a> sowie unter <a href="http://www.austriatourism.Com">Österreich Werbung</a></p>
]]></content:encoded>
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