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Aktuelle Beiträge

Marke an die Basis!

Datum  15.12.2014, 20:12  Autor   Peter Haimayer  Kategorie  Allgemeines, Destinationen, Markt & Kommunikation

Peter Haimayer

Innsbruck hat, so wie viele andere Destiantionen, einen umfassenen Markenbildungsprozess durchgeführt. Die Erarbeitung erfolgte unter Einbindung ausgewählter Stakeholder aus verschiedensten Wirkungsbereichen, ging es doch neben der touristischen Sicht auch um die Gesamtdarstellung der Stadt. Mit der Kernaussage „alpin urban“ wurde das, was Innsbruck verkörpert, auf den Punkt gebracht: Ein großstädtischer Raum mit jugendlich-sportlichem Image und in Tuchfühlung mit einer eindrucksvollen Gebirgslandschaft.

Leitlinien für Umsetzungsprojekte
Es ist eine Grundweisheit, dass eine nachhaltig wirksame Marke von innen her getragen und aufgeladen werden muss. Dieses Prinzip beachten denn auch die Umsetzungsprojekte zur Marke Innsbruck, indem sie zwei Leitlinien folgen: Zum einen ist es das Wissen, dass in der Stadt noch ungenutzte Potenziale schlummern, die zur Stärkung der Marke beitragen können, und zum anderen ist es die Überzeugung, dass die Marke in der Bevölkerung Fuß fassen muss, will sie auf Dauer erfolgreich sein. In einer Großstadt mit einem erklecklichen Anteil an tourismusferner Bevölkerung ist das kein leichtes Unterfangen. Vor diesem Hintergrund hat Innsbruck in seinem historisch ältesten Stadtteil und unter breiter Einbindung der Bevölkerung einen intensiven Entwicklungsprozess gestartet. weiterlesen

Mehrwertsteuer: Zwischenerfolg!

Datum  13.12.2014, 15:12  Autor   Ribing Rainer  Kategorie  Allgemeines

Ribing Rainer

Interessenvertretung erfolgreich: Finanzminister Schelling hat heute im Ö1 Mittagsjournal bestätigt dass der ermäßigte Mehrwertsteuersatz in der Beherbergung nicht angehoben wird!

Sehr hilfreich!

Datum  12.12.2014, 16:12  Autor   Ribing Rainer  Kategorie  Allgemeines

Ribing Rainer

Noch IHS-Chef Christian Keuschnigg: “Warum eigentlich soll die Hotellerie, um nur ein Beispiel zu nennen, mit einem reduzierten MWST – Satz gefördert werden, anstatt diese Mittel für die Förderung von Forschung und Entwicklung, Bildung und andere Aufgaben zu verwenden, die für die Zukunft Österreichs so bedeutsam sind?” Nachzulesen hier. Also diese Art von Vergleichen ist ja als Argumentation einfach nur peinlich: Stellet sich also die Frage, Herr Keuschnigg: “…und warum leisten wir uns ein teures Bundesheer, das keiner mehr braucht, anstatt das Geld in Schulen und Kinderbetreuung zu investieren?” Zur Sache: Die EU ermöglicht den Mitgliedsstaaten nicht nur, bei arbeitsintensiven Dienstleistungen ermäßigte MWSteuersätze zu haben, nein, die EU (und das sind Kommission, Rat, Parlament sowie Wirtschafts- und Sozialausschuss) empfiehlt das laut EU-Richtlinie 2009/47/EG vom 5. Mai 2009 sogar! Dezidiert erfasst sind im Artikel 12: Beherbergung, Restaurant und Verpflegung. Argumentiert wird mit der Schaffung von Arbeitsplätzen bei geringen Auswirkungen auf den Binnenmarkt. Neben Österreich verfügt die Hotellerie in weiteren 23 von insgesamt 28 EU-Staaten über einen solchen ermäßigten Satz. In 14 EU-Staaten liegt dieser sogar unter dem österreichischen Wert von aktuell 10 %. Und in Deutschland liegt er bei 7%. Kurzkommentar: Sehr hilfreich dieses österreichische Inseldenken!

Verantwortungslos

Datum  10.12.2014, 11:12  Autor   Ulrike Reisner  Kategorie  Destinationen, Politik

Ulrike Reisner

Einmal möchte ich es erleben, dass ein österreichischer Politiker in aufrechter Funktion die politische Verantwortung übernimmt. Ich möchte nur einmal aus dem Mund eines Amtsinhabers hören: Ja, dies fällt politisch in unsere Verantwortung. Doch das scheint nicht vorgesehen, weder beim Hypo-Debakel, noch beim jüngsten Skandal um verseuchte Lebensmittel in Kärnten. weiterlesen

Machen andere das Geschäft – wir meinen Nein!

Datum  04.12.2014, 13:12  Autor   Thomas Wimmer  Kategorie  Markt & Kommunikation, Unternehmen

Thomas Wimmer

Zur Diskussion OTAs gegen eigenen Vertrieb – OTAs sind ganz ganz böse….

Wie aber geht man es richtig an?

Zuerst einmal: wir finden jede Initiative richtig – ohne Wenn und Aber – Hoteliers und Vermieter jeder Kategorie und an jedem Standort zum Thema Internet Auftritt zu schulen, zu beraten, und den Blick auf Sales im Allgemeinen zu schärfen. Man möge uns in dieser Causa nicht missverstehen.

Unserer Meinung nach könnte man aber noch mehr tun.

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Praxistipp: Top-Down Führung ist überholt…

Datum  04.12.2014, 13:12  Autor   Claudia Schrettl  Kategorie  Innovationen, Markt & Kommunikation, Unternehmen

Claudia Schrettl

- doch was ist der neue bessere Weg? Aktuelle Marktentwicklungen belegen, dass sich Führungskräfte zunehmend von der Rolle als alleinige Bestimmer verabschieden müssten. Das streng hierarchische Führungsmodell, einst im Tourismus fest verankert, bröckelt zusehends. MitarbeiterInnen fordern mehr Freiraum, Gestaltungsmöglichkeiten und Mitbestimmung bei ihrer Arbeit.

Gerade im Tourismus stellt dies Führungskräfte vor große Herausforderungen: Flache Hierarchien ändern ihre Rolle im Unternehmen und aufgrund hoher Personalfluktuationen ist es notwendig, dass sich die Führungskraft immer wieder neu definiert und selbst fixe Stamm-Führungskräfte sich gegenüber den MitarbeiterInnen neu positionieren.

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Finanzierung via Internet

Datum  02.12.2014, 22:12  Autor   Franz Hartl  Kategorie  Allgemeines, Innovationen, Unternehmen

Franz Hartl

Das Internet hat gerade in der Hotellerie zu umfassenden Änderungen vor allem im Bereich des Absatzes geführt. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass früher oder später auch im Bereich der Finanzierung neue Optionen entstehen.

Crowdfunding ist eine davon und die Möglichkeit viele Investoren mit kleinen Beträgen zu einem Investment im Tourismus zu veranlassen, kann für Kleininvestitionen und Start-Ups eine Möglichkeit darstellen, sowohl das notwendige Kapital aufzubringen als auch künftige Kunden anzusprechen und zu binden. Damit endet die Geschichte aber keineswegs. weiterlesen

Tiroler (Un)Wort des Jahres

Datum  27.11.2014, 22:11  Autor   Peter Haimayer  Kategorie  Destinationen, Politik

Peter Haimayer

Würde in Tirol eine Wahl zum Wort bzw. Unwort des Jahres 2014 abgehalten, so hätte “Brückenschlag” beste Chancen, und zwar je nach Blickwinkel in der einen oder der anderen Kategorie. Mit Brückenschlag ist hier die geplante Seilbahnverbindung zwischen den Skigebieten Schlick 2000 im Stubaital und der zum Innsbrucker Mittelgebirge gehörenden Axamer Lizum gemeint. Das mag primär eine Tiroler Angelegenheit sein, die Diskussionen, die seit Monaten hin und her wogen, bieten aber genügend Anlass für grundsätzliche Überlegungen. weiterlesen

Man möge es mir verzeihen,

Datum  26.11.2014, 10:11  Autor   Ulrike Reisner  Kategorie  Markt & Kommunikation, Politik

Ulrike Reisner

aber solange ich noch eine schulpflichtige Tochter habe, bin ich beim Thema Schulskikurs nicht objektiv. Sie muss heuer auf den Skikurs verzichten, weil eine mündliche Umfrage am Beginn des Schuljahres ergeben hat, dass in ihrer Klasse weniger als 70% der Schüler Interesse an einem Skikurs hätten. Das war´s. Aus! Pech gehabt. Ihr fahrt heuer nicht. Und jetzt lese ich in der Presse, dass in Salzburg die Staatsanwaltschaft wegen Korruptionsverdacht in Sachen Gratis-Skipässen ermittelt. Ja geht´s denn noch? Haben wir in diesem Land keine anderen Sorgen? Werde ich als Erziehungsberechtigte gefragt, ob ich will, dass meine Tochter auf den Skikurs fährt? Nein! Das hat die Schule für mich entschieden! Man möge es mir verzeihen, aber manchmal reißt die Hutschnur.

St. Martins Therme – erfolgreich im Burgenland

Datum  26.11.2014, 10:11  Autor   Franz Hartl  Kategorie  Destinationen, Innovationen, Unternehmen

Franz Hartl

Vor rund fünf Jahren hat im burgenländischen Seewinkel die St. Martins Therme & Lodge mit VAMED als Betreiber eröffnet. Aufgrund des erfolgreichen Starts wurde sie nun weiter ausgebaut, sodass mit dem vor kurzem abgeschlossenen Bauvorhaben rd. EUR 100 Mio. in das Projekt  investiert wurden. Knapp 300.000 Thermengäste jährlich und eine Zimmerauslastung von  durchgehend mehr als 70 % zeigen, dass die wirtschaftlichen Zielsetzungen erreicht wurden und es an der Zeit war die nächste Ausbaustufe zu starten. weiterlesen