Aktuelle Beiträge

Allergenkennzeichnung

Datum  20.11.2014, 22:11  Autor   Ribing Rainer  Kategorie  Allgemeines

Ribing Rainer

Ohne Worte :-)

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Die Nuller-Jahre

Datum  18.11.2014, 19:11  Autor   Franz Hartl  Kategorie  Allgemeines, Politik

Franz Hartl

Der G-20-Gipfel in Brisbane hatte u.a. auch die mangelhafte Bewältigung der Wirtschaftskrise in Europa zum Gegenstand. Es herrscht Null-Wachstum, die Zinsen bewegen sich ebenfalls auf dem Null-Niveau (trotzdem sind die dringend benötigten Investitionen nicht in Sicht) und insgesamt herrscht Null-Ahnung wie aus dem Konjunkturtief wieder herausgefunden werden soll. weiterlesen

Neuer vida Vorsitzender im Tourismus

Datum  16.11.2014, 05:11  Autor   Ribing Rainer  Kategorie  Allgemeines

Ribing Rainer

Berend Tusch, geboren am 24. Mai 1981, wurde am vida-Gewerkschaftstag zum Vorsitzenden des Fachbereichs Tourismus gewählt. Der gelernte Restaurantfachmann ist Zentralbetriebsratsvorsitzender der Austria Trend Hotels und seit Jahren Mitglied des KV-Verhandlungsteams der Gewerkschaft vida für das Hotel- und Gastgewerbe. Er folgt damit Rudolf Komaromy nach, der bis dato das KV Verhandlungsteam auf Arbeitnehmerseite angeführt hat.

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Kurienwahlrecht

Datum  13.11.2014, 13:11  Autor   Manfred Kohl  Kategorie  Allgemeines

Manfred Kohl

In den Diskussionen um die Novelle des Tiroler Tourismusgesetzes stand und steht vor allem das Kurienwahlrecht im Mittelpunkt. Diese Diskussion ist auch für andere Bundesländer von Bedeutung.

Für das gleiche Gewicht der Stimmen spricht natürlich auf den ersten Blick die stärkere Einbindung “der Kleinen” und damit der Aspekt der Tourismusgesinnung. “Die Großen” sind gezwungen, sich mit “den Kleinen” zu arrangieren. Allerdings muss man sich fragen – gerade rückblickend auf die großen Erfolge des Tiroler Tourismus – wer denn in einer Region tatsächlich etwas bewegen kann, wer der Impulsgeber – auch finanziell – in einer Region sein kann. Wer leistet einen Beitrag bei der Umsetzung der touristischen Strategien eines Tourismusverbandes? Bei Abstimmungen geht es ja letztlich auch immer um die Umsetzung. Unternehmerisch gedacht sollten daher jene, die viel Umsetzungskraft haben, auch stark bei Entscheidungen mitreden können. Wer Gewicht in einer Region hat, soll auch Gewicht (und Verantwortung) in der Meinungsbildung haben. Dies gilt gerade für Tirol, wo die investitionsintensiven Bergbahnen eine so große Bedeutung haben und die starke Einbindung der touristischen Unternehmer immer schon Vorbildwirkung hatte.

Was für Tirol passt, gilt jedoch nicht für alle Regionen. Denn es geht auch um die Relation Industrie zu Tourismus. Was in vielen Regionen nicht passieren darf: Große Industriebetriebe und damit große Zahler überstimmen die touristischen Unternehmen. Die Frage “Kurienwahlrecht – ja oder nein” ist von Region zu Region verschieden zu beurteilen.

In tourismusintensiven Regionen mit wenig Industrie befürchte ich, dass eine Aufgabe des Kurienwahlrechtes eine bremsende Wirkung auf die touristische Entwicklung haben würde.

Kostentreiber Energie

Datum  11.11.2014, 22:11  Autor   Franz Hartl  Kategorie  Unternehmen

Franz Hartl

Das operative Ergebnis der Hotellerie ist rückläufig. Dieser wenig erfreuliche Befund begleitet uns bereits einige Jahre. Da macht es doch Sinn sich auf die Suche nach dem Haupt-Kostentreiber zu machen. Im Einkaufswarenkorb der Hotellerie sind es im Vergleich der Jahre 2002 bis 2013 eindeutig die Energiekosten, die am meisten aus dem Ruder gelaufen sind. Über die Inflation hinaus haben die Kosten für Heizen und Prozessenergie in diesem Zeitraum um 18 % zugenommen.

Während der Verbraucherpreisindex (VPI) in dieser Zeitspanne um 21 % zugelegt hat, stieg der EPI (Energiepreisindex) um stolze 61 %. Da ist es dann auch nicht verwunderlich, dass auch die Hotellerie, die ja dank immer großzügiger Zimmer- und Wellnessflächen einen ständig wachsenden Energiehunger an den Tag legt, kräftig zur Kasse gebeten wird.

Darauf weisen auch Kohl & Partner im aktuellen Benchmark-Bericht hin. Das durchschnittliche 3-Sterne Ferienhotel gibt jährlich etwa EUR 1.500 pro Zimmer und Jahr für Energie aus. Bei einem High-End-Wellness-Hotel sind das mehr als EUR 3.400. Da machen sich dann die großzügigen Flächen mit mehr als doppelt so hohen Energiekosten bemerkbar.

Die Tourismus- und Freizeitbranche gehört zu jenen Wirtschaftszweigen, die sehr bewusst auf Energiesparen setzen und – das ist aus dem Antragsvolumen bei KPC ablesbar – sich regelmäßig um energieeffizientes Bauen bemüht. Trotzdem ist vor allem der ausufernde Flächenbedarf dafür verantwortlich, dass auch das Sparen seine Grenzen hat, wenn allein die Wellnessflächenpro Zimmer  in einigen Fällen mehr als 20 m2 ausmachen. Der vernünftige Umgang mit Energie muss an vielen Ecken ansetzen. Flächeneffizienz ist eine davon und sollte beim nächsten Umbauvorhaben groß geschrieben werden.

Alles für den Gast

Datum  08.11.2014, 14:11  Autor   Ribing Rainer  Kategorie  Allgemeines

Ribing Rainer

Live aus Salzburg Stadt: Einer der größten Branchentreffs ist die “Alles für den Gast”, die heute von Bundesminister Rudolf Hundstorfer eröffnet wurde (siehe Foto) und die wieder rd. 700 Aussteller und über 45.000 Besucher (25% aus dem Ausland) begrüßt.
Für Reed-Messen Chef Johann Jungreithmair war es die 22. Gast-Eröffnung und auch seine letzte. Er wird mit Ende des Jahres in Pension gehen. Danke Hans!

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Wann ist genug genug?

Datum  04.11.2014, 19:11  Autor   Peter Haimayer  Kategorie  Allgemeines, Destinationen, Politik

Peter Haimayer

Tobias Moretti, international erfolgreicher Schauspiel-Export aus Tirol, der vor Jahren mit der legendären Piefke-Saga für heiße Diskussionen im Tourismus gesorgt hatte, hielt anlässlich der Festveranstaltung „125 Jahre Werbung für Tirol“ eine ebenso brillante wie kritische Rede. Die Touristiker, die aus allen Ecken des Landes in das Festspielhaus nach Erl geströmt sind, spendeten starken und lang anhaltenden Applaus. weiterlesen

Spam – Problematik im Tourismus…

Datum  04.11.2014, 10:11  Autor   Michael Mrazek  Kategorie  Allgemeines

Michael Mrazek

…oder warum nicht alle Angebote auch beim Gast ankommen

Nicht zugestellte Angebote kosten Umsatz: Im Tourismus ist die  Angebotslegung durch E-Mails mittlerweile die wichtigste und umsatzstärkste Möglichkeit Gäste für einen Betrieb zu gewinnen. Deshalb ist es auch enorm wichtig, dass diese Angebote auch tatsächlich beim Gast ankommen. Jedes nicht erfolgreich zugestellte Angebot kostet potentiellen Umsatz. Dieser Artikel zeigt Gründe auf, warum  Ihre E-Mails als Spam klassifiziert werden, wie mit einfachen Tipps die Zustellwahrscheinlichkeit erhöht wird und welche professionellen Möglichkeiten dabei helfen Angebote erfolgreich zuzustellen.

Die Notwendigkeit von Spam-Filtern und deren Auswirkungen

Auf der einen Seite ist es rechtlich notwendig in der Angebots-E-Mail alle relevanten Informationen und Kosten zu den gebotenen Leistungen anzuführen. Andererseits sind es oft genau diese Informationen die E-Mails für Spam Filter verdächtig erscheinen lassen. Spamfilter durchleuchten unter anderem die Texte, Metadaten, Formatierung und Anhänge von E-Mails um mit Hilfe von mathematischen Methoden festzustellen, ob es sich um „unerwünschte“ Nachrichten handelt. Dabei gibt es ein intelligentes, mehrstufiges Filter System, welches mit jeder Stufe engmaschiger wird. Warum dies notwendig ist, zeigen die folgenden Zahlen von der Certified Senders Customer Summit 2014 aus Köln.

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Sport und Tourismus

Datum  29.10.2014, 21:10  Autor   Franz Hartl  Kategorie  Destinationen, Innovationen

Franz Hartl

Eine Veranstaltung an der Johannes-Kepler-Universität in Linz hat vor kurzem das Naheverhältnis von Sport und Tourismus beleuchtet. Schließlich ist ja Essen und Schlafen alleine kein Reisemotiv und sportorientierte Menschen wollen nun einmal im Urlaub ihre Lieblingssportart ausgiebig ausüben. Die Urlaubsentscheidung fällt dann häufig nach den Orten, wo man glaubt seinem Hobby bestmöglich nachgehen zu können.

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Hotel-Investoren in Stimmung?

Datum  21.10.2014, 15:10  Autor   Manfred Kohl  Kategorie  Allgemeines

Manfred Kohl

Was uns bei der Expo Real in München und bei der Nachbereitung der Kontakte aufgefallen ist: Es ist sehr viel Kapital am Markt und Investoren sind auf der Suche nach Anlagemöglichkeiten – verstärkt auch im Hotelbereich. Allerdings sind Österreich und Wien nur kleine Rädchen im gesamteuropäischen Investment-Markt. Die schwächelnde Rate (Average Daily Rate) ist mit ein Grund, warum Wien von institutionellen Investoren derzeit „nur“ als Secondary Market hinter London, Paris, München oder Barcelona gesehen wird. Die deutschen Sekundärstädte sind für Hotelentwickler ebenfalls attraktiv. Auch interessant: “Trotz schwächelnden wirtschaftlichen Umfeldes sind die Projektpipelines der Betreiber vor allem in deutschen Städten gut gefüllt”, berichtet unser Hotelimmobilien-Experte Matthias Hautli.
Das gilt natürlich nur für die Stadthotellerie. In der Resorthotellerie würden wir uns eine vergleichbare Lust am Investieren wünschen.