Allergenauszeichung in der Gastronomie...
  • ...muss sein.

  • ...ist ein Service für die Gäste.

  • ...schafft noch mehr Bürokratie.


 
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Aktuelle Beiträge

Tiroler (Un)Wort des Jahres

Datum  27.11.2014, 22:11  Autor   Peter Haimayer  Kategorie  Destinationen, Politik

Peter Haimayer

Würde in Tirol eine Wahl zum Wort bzw. Unwort des Jahres 2014 abgehalten, so hätte “Brückenschlag” beste Chancen, und zwar je nach Blickwinkel in der einen oder der anderen Kategorie. Mit Brückenschlag ist hier die geplante Seilbahnverbindung zwischen den Skigebieten Schlick 2000 im Stubaital und der zum Innsbrucker Mittelgebirge gehörenden Axamer Lizum gemeint. Das mag primär eine Tiroler Angelegenheit sein, die Diskussionen, die seit Monaten hin und her wogen, bieten aber genügend Anlass für grundsätzliche Überlegungen. weiterlesen

Man möge es mir verzeihen,

Datum  26.11.2014, 10:11  Autor   Ulrike Reisner  Kategorie  Markt & Kommunikation, Politik

Ulrike Reisner

aber solange ich noch eine schulpflichtige Tochter habe, bin ich beim Thema Schulskikurs nicht objektiv. Sie muss heuer auf den Skikurs verzichten, weil eine mündliche Umfrage am Beginn des Schuljahres ergeben hat, dass in ihrer Klasse weniger als 70% der Schüler Interesse an einem Skikurs hätten. Das war´s. Aus! Pech gehabt. Ihr fahrt heuer nicht. Und jetzt lese ich in der Presse, dass in Salzburg die Staatsanwaltschaft wegen Korruptionsverdacht in Sachen Gratis-Skipässen ermittelt. Ja geht´s denn noch? Haben wir in diesem Land keine anderen Sorgen? Werde ich als Erziehungsberechtigte gefragt, ob ich will, dass meine Tochter auf den Skikurs fährt? Nein! Das hat die Schule für mich entschieden! Man möge es mir verzeihen, aber manchmal reißt die Hutschnur.

St. Martins Therme – erfolgreich im Burgenland

Datum  26.11.2014, 10:11  Autor   Franz Hartl  Kategorie  Destinationen, Innovationen, Unternehmen

Franz Hartl

Vor rund fünf Jahren hat im burgenländischen Seewinkel die St. Martins Therme & Lodge mit VAMED als Betreiber eröffnet. Aufgrund des erfolgreichen Starts wurde sie nun weiter ausgebaut, sodass mit dem vor kurzem abgeschlossenen Bauvorhaben rd. EUR 100 Mio. in das Projekt  investiert wurden. Knapp 300.000 Thermengäste jährlich und eine Zimmerauslastung von  durchgehend mehr als 70 % zeigen, dass die wirtschaftlichen Zielsetzungen erreicht wurden und es an der Zeit war die nächste Ausbaustufe zu starten. weiterlesen

Alte Geschäftsmodelle Ahoi – Tourismuswirtschaft braucht neue Ideen

Datum  25.11.2014, 15:11  Autor   Renate Danler  Kategorie  Allgemeines

Renate Danler

Der noch nie so schlagartig dagewesene Wandel, vor allem ausgelöst durch die digitale Revolution, zieht sich durch alle Lebensbereiche der Gesellschaft. Der Handel spürt, dass immer mehr online bestellt wird, der Kunde allenfalls noch ins Geschäft kommt, sich den Artikel anschaut, sich beraten lässt, dann aber lieber das günstigere Online-Angebot in Anspruch nimmt. Wie lange noch werden wir die schönen Geschäfte und ihre Schaufenster bestaunen können, wenn sich Miete und Personal einfach nicht mehr rechnen? Der Autohandel weiß ebenso ein Lied zu singen: Die Jungen kaufen nicht mehr so, haben zum Teil nicht einmal den Führerschein, die „Öffis“, ihr Fahrrad und Car2go oder Mietauto nach Bedarf reicht vor allem der urbanen Bevölkerung. Statussymbol ade.

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Allergenkennzeichnung

Datum  20.11.2014, 22:11  Autor   Ribing Rainer  Kategorie  Allgemeines

Ribing Rainer

Ohne Worte :-)

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Die Nuller-Jahre

Datum  18.11.2014, 19:11  Autor   Franz Hartl  Kategorie  Allgemeines, Politik

Franz Hartl

Der G-20-Gipfel in Brisbane hatte u.a. auch die mangelhafte Bewältigung der Wirtschaftskrise in Europa zum Gegenstand. Es herrscht Null-Wachstum, die Zinsen bewegen sich ebenfalls auf dem Null-Niveau (trotzdem sind die dringend benötigten Investitionen nicht in Sicht) und insgesamt herrscht Null-Ahnung wie aus dem Konjunkturtief wieder herausgefunden werden soll. weiterlesen

Neuer vida Vorsitzender im Tourismus

Datum  16.11.2014, 05:11  Autor   Ribing Rainer  Kategorie  Allgemeines

Ribing Rainer

Berend Tusch, geboren am 24. Mai 1981, wurde am vida-Gewerkschaftstag zum Vorsitzenden des Fachbereichs Tourismus gewählt. Der gelernte Restaurantfachmann ist Zentralbetriebsratsvorsitzender der Austria Trend Hotels und seit Jahren Mitglied des KV-Verhandlungsteams der Gewerkschaft vida für das Hotel- und Gastgewerbe. Er folgt damit Rudolf Komaromy nach, der bis dato das KV Verhandlungsteam auf Arbeitnehmerseite angeführt hat.

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Kurienwahlrecht

Datum  13.11.2014, 13:11  Autor   Manfred Kohl  Kategorie  Allgemeines

Manfred Kohl

In den Diskussionen um die Novelle des Tiroler Tourismusgesetzes stand und steht vor allem das Kurienwahlrecht im Mittelpunkt. Diese Diskussion ist auch für andere Bundesländer von Bedeutung.

Für das gleiche Gewicht der Stimmen spricht natürlich auf den ersten Blick die stärkere Einbindung “der Kleinen” und damit der Aspekt der Tourismusgesinnung. “Die Großen” sind gezwungen, sich mit “den Kleinen” zu arrangieren. Allerdings muss man sich fragen – gerade rückblickend auf die großen Erfolge des Tiroler Tourismus – wer denn in einer Region tatsächlich etwas bewegen kann, wer der Impulsgeber – auch finanziell – in einer Region sein kann. Wer leistet einen Beitrag bei der Umsetzung der touristischen Strategien eines Tourismusverbandes? Bei Abstimmungen geht es ja letztlich auch immer um die Umsetzung. Unternehmerisch gedacht sollten daher jene, die viel Umsetzungskraft haben, auch stark bei Entscheidungen mitreden können. Wer Gewicht in einer Region hat, soll auch Gewicht (und Verantwortung) in der Meinungsbildung haben. Dies gilt gerade für Tirol, wo die investitionsintensiven Bergbahnen eine so große Bedeutung haben und die starke Einbindung der touristischen Unternehmer immer schon Vorbildwirkung hatte.

Was für Tirol passt, gilt jedoch nicht für alle Regionen. Denn es geht auch um die Relation Industrie zu Tourismus. Was in vielen Regionen nicht passieren darf: Große Industriebetriebe und damit große Zahler überstimmen die touristischen Unternehmen. Die Frage “Kurienwahlrecht – ja oder nein” ist von Region zu Region verschieden zu beurteilen.

In tourismusintensiven Regionen mit wenig Industrie befürchte ich, dass eine Aufgabe des Kurienwahlrechtes eine bremsende Wirkung auf die touristische Entwicklung haben würde.

Kostentreiber Energie

Datum  11.11.2014, 22:11  Autor   Franz Hartl  Kategorie  Unternehmen

Franz Hartl

Das operative Ergebnis der Hotellerie ist rückläufig. Dieser wenig erfreuliche Befund begleitet uns bereits einige Jahre. Da macht es doch Sinn sich auf die Suche nach dem Haupt-Kostentreiber zu machen. Im Einkaufswarenkorb der Hotellerie sind es im Vergleich der Jahre 2002 bis 2013 eindeutig die Energiekosten, die am meisten aus dem Ruder gelaufen sind. Über die Inflation hinaus haben die Kosten für Heizen und Prozessenergie in diesem Zeitraum um 18 % zugenommen.

Während der Verbraucherpreisindex (VPI) in dieser Zeitspanne um 21 % zugelegt hat, stieg der EPI (Energiepreisindex) um stolze 61 %. Da ist es dann auch nicht verwunderlich, dass auch die Hotellerie, die ja dank immer großzügiger Zimmer- und Wellnessflächen einen ständig wachsenden Energiehunger an den Tag legt, kräftig zur Kasse gebeten wird.

Darauf weisen auch Kohl & Partner im aktuellen Benchmark-Bericht hin. Das durchschnittliche 3-Sterne Ferienhotel gibt jährlich etwa EUR 1.500 pro Zimmer und Jahr für Energie aus. Bei einem High-End-Wellness-Hotel sind das mehr als EUR 3.400. Da machen sich dann die großzügigen Flächen mit mehr als doppelt so hohen Energiekosten bemerkbar.

Die Tourismus- und Freizeitbranche gehört zu jenen Wirtschaftszweigen, die sehr bewusst auf Energiesparen setzen und – das ist aus dem Antragsvolumen bei KPC ablesbar – sich regelmäßig um energieeffizientes Bauen bemüht. Trotzdem ist vor allem der ausufernde Flächenbedarf dafür verantwortlich, dass auch das Sparen seine Grenzen hat, wenn allein die Wellnessflächenpro Zimmer  in einigen Fällen mehr als 20 m2 ausmachen. Der vernünftige Umgang mit Energie muss an vielen Ecken ansetzen. Flächeneffizienz ist eine davon und sollte beim nächsten Umbauvorhaben groß geschrieben werden.

Alles für den Gast

Datum  08.11.2014, 14:11  Autor   Ribing Rainer  Kategorie  Allgemeines

Ribing Rainer

Live aus Salzburg Stadt: Einer der größten Branchentreffs ist die “Alles für den Gast”, die heute von Bundesminister Rudolf Hundstorfer eröffnet wurde (siehe Foto) und die wieder rd. 700 Aussteller und über 45.000 Besucher (25% aus dem Ausland) begrüßt.
Für Reed-Messen Chef Johann Jungreithmair war es die 22. Gast-Eröffnung und auch seine letzte. Er wird mit Ende des Jahres in Pension gehen. Danke Hans!

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